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Naturfreunde

Natur in Estland

Natur in Estland

In fünf Nationalparks und zahleichen Natur- und Biosphärenreservaten kann der naturinteressierte Urlauber Tiere beobachten und seltene Pflanzen entdecken.

Die Landschaft Estlands ist äußerst vielseitig. Moore und Feuchtgebiete, Wälder, Wiesen und Küste sind die prägnantesten Landschaftsformen. Etwa die Hälfte Estlands ist bewaldet, 20 Prozent der Landesfläche ist von Mooren geprägt, mehr als 3.500 Kilometer Küste bieten einen Lebensraum für eine maritime Tier- und Pflanzenwelt. Ein Viertel des Landes steht unter Naturschutz!

Der Soomaa Nationalpark in Westestland bringt Naturfreunden auf einem mehrsprachig beschilderten Naturlehrpfad den Lebensraum Moor näher, ein Aussichtsturm erlaubt einen schönen Rundblick.

Im Lahemaa Nationalpark steht die Küste im Vordergrund, aber auch tiefe Nadelwälder, Findlingsfelder und Kalkwiesen vereinen sich in dem Park.

Der Matsalu Nationalpark an der Westküste ist ein Mekka für Vogelkundler, er beherbergt zahlreiche Brut- und Zugvögel. Im Frühjahr machen diese – aus Süden kommend – hier Rast, im August treten sie den umgekehrten Weg an. Die beste Zeit für Vogelbeobachtungen ist Mitte Mai, dann erreicht der Vogelzug seinen Höhepunkt.

Naturinteressierte werden sicher eine Unterkunft bevorzugen, die einen guten Ausgangspunkt für Wanderungen und Entdeckungstouren bietet. Campingplätze sind dafür gut geeignet, oft liegen sie inmitten der Reservate. Auch die Gutshöfe etwa im Lahemaa Nationalpark (Palmse oder Sagadi) sind ein guter Ausgangspunkt, ebenso wie Ferienhäuser, Bed&Breakfast-Unterkünfte oder kleinere Hotels.